Naturstrom- und
Windkrafteuphorie in Deutschland und ihre Folgen
Aspekte
gegen Sichtbehinderung, Lärm und Zerstörung des Orts-
und
Landschaftsbildes in Verbindung mit der unökologischen und
unwirtschaftlichen Nutzung regenerativer Energieträger. Hier
finden Sie
keine nach oben steigenden Gewinnkurven, sondern die zunehmenden
Probleme mit dem 'Naturstrom'
Der
ökologische
Energiemix - ein Mix
aus Lügen, Halbwahrheiten und Suggestionen
Wind-
und Solarstromanlagen funktionieren nur im Zusammenspiel mit
konventionellen Wärmekraftwerken und sind daher im Prinzip
überflüssig. Sie
können auch den
'gesetzlichen Atomausstieg' nicht beschleunigen. Jede Medaille hat zwei Seiten - hier sehen Sie die Rückseite der vorne polierten Medaille und finden fortlaufend eine Menge Informationen, kritische Kommentare, Pressespiegel und Beiträge im Zusammenhang mit der Nutzung der Windenergie. |
Europa bei Nacht![]() ... und wo ist die Sonne - die unerschöpfliche Energiequelle? |
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![]() Kathedralen des Glaubens. Energiewende? Nein! Nicht in meinem Hinterhof, nicht in meiner Landschaft! |
![]() Möchten Sie mit Ihrem eAuto nur dann fahren, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint? Welche Kern- Kohlekraftwerke wurden bisher durch Wind- und Solarkraftwerken ersetzt? |
Der
Wettermann Die grüne Bewegung hat sich zu einem profitablen Geschäft... |
Vorsicht
bei Windpark-Beteiligungsangeboten! Energiegenossenschaften in Deutschland |
Wattenrat
Ostfriesland Naturschutz für die Küste |
Das NetzwerDas Netzwerk der Vernunft | Rodung für Windkraftanlagen im Wald | Der
Windwahn in Deutschland |
Fortsetzung >>> hier weiter... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
11.06.2013 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Die Energieagentur Region Göttingen publiziert Hinweise und Empfehlungen des Kasseler Steuerberaters Werner Daldorf, zugleich Vorsitzender des Anlegerbeirats des Bundesverbands WindEnergie e.V. mit langjährigen Praxiserfahrungen zur Wirtschaftlichkeit von Bürgerwindparks in Deutschland. Inhalt: 1. Windparks und ihre Anleger in Deutschland - 2. Wirtschaftlichkeit von Windparks und Theorie - 3. Wirtschaftlichkeit von Windparks - Praxis und 4. Empfehlungen für neue Bürger-Windparks. Einige Stichworte daraus: Herstellungskosten - Eigenkapital deutscher Windparks bis 12/2012 - Gewinnausschüttungen - Leistungsbilanzen von Windparks - Mangel an Informationen - Ertragsprognosen mit großen Unsicherheiten - 100 %-Windjahr ist viel schwächer als angenommen - Betriebskosten oft viel höher als prospektiert - große Unterschiede zwischen einzelnen Regionen - Wartungs- und Reparaturkosten. Praxiserfahrungen mit der Wirtschaftlichkeit von Bürgerwindparks "Rund die Hälfte aller kommerziellen onshore-Windparks laufen so schlecht, daß deren Anleger froh sein können, wenn sie nach 20 Jahren ihr Kommanditkapital zurückbekommen haben." Anmerkung: Bei geringeren Windgeschwindigkeiten als 7 m/s in der Normallandschaft verdienen nur die Projektierer zwischen 10 - 30% der Investitionssumme. Ihren Einsatz habe diese Unternehmen bereits zurück, bevor die Windräder 1 Jahr gelaufen sind. Die Bürger und die Natur habe das Nachsehen! |
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10.06.2013 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Denmark: Huge electricity bills for wind turbines The powerful Danish wind industry in the last six years received over 80 billion, with the bulk of the money going to project owners and investors. At the same time, Danish electricity consumers paid $4.6 billion in so-called PSO charges last year for wind power. That figure has skyrocketed by 270 percent over the past five years. Und in United Kingdom zahlen die Stromkunden Millionen für Strom, den sie nicht nutzen können. Wie bei uns. Millions for wind power we can’t use WIND FARM operators are being paid millions for “wasted” electricity under a complex system known as constraint payments.... Auch Deutschland ist immer noch verteuerbar. ![]() ![]() Regierung treibt die Stromkosten auf Rekordwert Entsolidarisierungseffekt - was ist das? "Immer mehr Bürger und Unternehmen produzierten ihren Strom selbst, und überließen es damit anderen, für die Netzinfrastruktur aufzukommen. EEG-Umlage, Netzausbau, Reservekraftwerke und die Folgen der Eigenversorgung würden die Kosten der Energieversorgung weiter ansteigen lassen." Zunehmend schneller schleicht sich das Chaos heran: Bürger-, Energiegenossenschaften und Kommunen wollen ihren Strom selber erzeugen (Sichwort: Autarkie), um von den großen Versorgern 'unabhängig' zu werden. Vom allgemeinen Netz will sich aber niemand trennen. An anderen Stellen sollen sich Bürger mit finanziellen Beteiligunen die Hochspannungsleitungen Richtung Süden des Landes für die Offshore-Windkraft sicher stellen, welche die Autarkisten im Binnenland aber nicht brauchen und wollen. Und das Bundesumweltamt schwärmt von knapp 14% der Landesfläche, auf denen noch riesige Windräder errichtet werden könnten. Und wer soll den Netzausbau und die Infrastruktur dafür bezahlen? Jeder Ökostromaktivist wird mit gesetzlich fixierten EEG-Renditen derart geködert, dass er nur noch an sich und seine Vorteile daraus denkt und die Eurosymbole in den Augen nur so glühen lassen. ![]() Großes Solarpotenzial in NRW "Derzeit gewinnt die Selbstversorgung durch Solarstrom immer mehr an Bedeutung..." Und wie groß ist das Potential der Endverbraucher, welche sich nicht selber versorgen können und dafür die EEG-Lasten schultern müssen? |
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09.06.2013 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() ![]() Grüne versprechen neue CO2-Steuer - Wahlkampfgeplärre in "Deutsche Wirtschafts Nachrichten", 09.06.2013. Weil es erfahrungsgemäß mit der Verschärfung der angekündigten Maßnahmen nicht besser werden wird, darf sich das Volk schon mal auf immer "höhere und weiter gehende Anstrengungen" einstellen. Und die Freude vieler Armutseinkommen über einen von den GRÜNEN versprochenen gesetzlichen Mindestlohn dürfte sich im Blick auf den gesetzlichen Mindestlohn unserer Parlamentarier wohl in engen Grenzen halten. ![]() Dazu folgender Vergleich: Die diesjährigen bis Ende Mai summierten Wind- plus Solarenergie-Einspeisedaten ergeben für Baden-Württemberg einen Ertrag von 1.524.884,37 MWh. Für das KKW GKN 2 sind es 4.732.650 MWh. Mit 1.400 MW brutto bzw. 1.310 MW Nettoleistung hat das GKN 2 in Neckarwestheim 3,12 mal mehr Strom produziert als das baden-württembergische Wind- und Solarpotential mit zusammen mit 5.215 MW. Aus anthropogener Sicht lassen sich jedoch weder Wind noch Sonne vermehren. Was ist zu tun, um die gleiche Strommenge wie ein ungeliebtes Kernkraftwerk zu erzeugen? Ganz einfach. Unter Beibehaltung des gegenwärtig installierten Solarpotentials von 4.614,46 MW die Anzahl der Windkraftanlagen im Land erhöhen! Deren installiertes Potential beträgt 601 MW. Genau das will die grün-schwarze BW-Regierung durchsetzen und hat dazu einen Windatlas publiziert. Wie viele es aber sein müssen, das lässt der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann leider nicht vorrechnen. Um trotzdem zu Potte zu kommen, werden einfach zwei Prozent der Landesfläche festgesetzt. Basta! Ob das reicht? Windkraftanlagen speisen ihre Leistung zwischen Null und Maximalleistung schwankend ein. Um über die Strommengen deren Anzahl im Vergleich zu stabil einspeisenden Kraftwerken zu ermitteln, ist der hier erreichte WKA-Mittelwert von 29,5 MW einzusetzen, welcher sich aus den Einspeisedaten ergibt. Um für den vorliegenden Fall die GKN 2-Einspeisemenge von 4.732.650 MWh zu erzielen, sind abzüglich der solaren Einspeisung von 1.417.948,6 MWh noch 3.314.701,38 MWh aus Windenergie zu generieren. Unter baden-württembergischen Verhältnissen erfordert dies eine mittlere WKA-Leistung von 914,91 MW (3.314.701,38 MWh / 3.623 h). Das ist das 31-fache des gegenwärtig in BW installierten Potentials mit 29,5 MW Mittelwert bzw. mit 601 MW installiertem Wert und ergibt somit 18.639,25 MW an installierter Leistung. Eine Traumzahl für Windkraftprojektierer, oder? Das Ende der Rechnung ist damit aber noch nicht erreicht. Denn das KKW speist Grundlast bedarfsgerecht ein, Windkraftanlagen tun dies nicht. Daher bedeuten innerhalb einer Zeitspanne die gleichen Strommengen nicht auch den gleichen Nutzen. Sämtliche baden-württembergische Windräder konnten im Zeitaum von Anfang Januar bis Ende Mai mangels Wind während 54,75 Stunden überhaupt keinen Strom einspeisen. Zu den übrigen Stunden nur recht mäßig und schwankend. Im Klartext: Auch ein Baden-Württembergisches Windkraftpotential mit über 18.000 MW installierter Leistung hat - windbedingt - den gleichen Auslastungsgrad von 4,9 % wie das bisherige 601 MW-Potential. Der Wind ist hierfür die bestimmende Größe und nicht die installierte Leistung bzw. viele WKA. Selbst eine hohe Anzahl von Windkraftanlagen ergibt - mit NULL Wind multipliziert - immer NULL Leistung. Allenfalls ließe sich mit moderner Technik und höheren Türmen eine geringfügige Verbesserung erzielen. Von anderen Belangen abgesehen würden jedoch aus Verbrauchersicht insgesamt bedeutend mehr teure und praktisch nutzlose Windkraftanlagen im Land umher stehen. Wie bereits angedeutet aber ein riesiges Potential, um es sogenannten Bürger- und Energiegenossen und zahlreichen Kommunen unter zu jubeln. Zwecks "Demokratisierung" der allgemeinen Stromerzeugung mit 'sicheren' Renditen über 20 Jahre. Speziell in Baden-Württemberg dürfte es zahlreiche Menschen geben, welche sich derartige Vergleiche mit Kernkraftwerken aus ihrer Überzeugung heraus absolut verbieten. Trotzdem sollten sie gemäß den Regeln einer Demokratie wenigstens anderen Menschen die Möglichkeit lassen, in einem Abwägungsprozess auch ihre Belange einfließen zu lassen. Fazit: Aufgrund der desolaten Windverhältnisse in Baden-Württemberg, welche für den obigen Zeitraum mit 601 MW installierter WKA-Leistung nur 29,5 MW mittlere (wirksame) Leistung hervorbrachten, sind mit dem bereits vorhandenen installiertem PV-Potential von 4.614 MW noch 18.639,25 MW installierte WKA-Leistung notwendig, um mit ihnen die gleiche Strommenge wie das GKN 2 in Neckarwestheim im Dauerbetrieb unter Volllast zu produzieren. ![]() Potential von Onshore-Windkraft wird gewaltig unterschätzt - SPIEGEL online 09.06.2013 Na ja, in dieser Behörde sitzen ja wohl schon immer die besten Prospektoren. Aber wohl nur mit dem Finger auf den Landkarten. Weshalb diese Entdeckung den bisher auf diesem Gebiet praktizierenden Leuten nicht gelang, ist schon misteriös. Wer sich mit der Sache etwas näher befasst und sich die genannten Zahlen anschaut - (1.190 Gigawatt Leistung und 2,9 Millionen Gigawattstunden jährlicher Ertrag) - kann sich nur wundern, dass diese Potentiale so lange unentdeckt blieben. Ein kleiner rechnerischer Überschlag macht dagegen deutlich, dass es sich hier wohl nur noch um ein Aufbäumen einer den Bach runter fließenden Ideologie diverser Politiker handeln kann. Denn die beiden Zahlen ergeben eine in Deutschland bisher nicht erreichte WKA-Auslastung von 27,82 %. 17 - 18 % sind es im deutschlandweiten Mittel - seit vielen Jahren. Und 231 Kommentare geben Zeugnis darüber, was die Bevölkerung von dieser Politik hält. |
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08.06.2013 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Nun ist ja eigentlich längst klar, dass jede EEG-Anlage dazu beiträgt, den Strompreis für Bürgerinnen und Bürger zu steigern. Und je mehr "Bürgerwindanlagen" gebaut werden, desto intensiver steigt der Strompreis. Teilnehmende Kommunen sollten ihren Finanzhaushalt dahin gehend überprüfen, ob und wann daraus eingehende Gewerbsteuereinnahmen die von ihnen selbst mit verurschten jährlichen Strompreissteigerungen für ihre Bürgermeistereien, Schulen, Kindergärten und diversen anderen Immobilien ausgleichen oder nicht. Was logischerweise auch für Otto Normalo als Teilhaber an einer Energiegenossenschaft gilt. EEG-bedingte Strompreissteigerungen von über zehn Prozent werden langfristig sicherer - EEG-bedingte Ausschüttungen auch? Die EEG-Umlage wird allen Schönreden zum Trotz in 2014 von 5.3 Cent/kWh (2103) auf mindestens 6 Cent/kWh ggfls. sogar auf 7 Cent/kWh steigen. Altmaier erwartet EEG-Umlage von mehr als sechs Cent - SPIEGEL online 07.06.2013 Anmerkung: Frau Merkel, Herr Röttgen und Frau Prof. Kemfert hatten noch vor drei Jahren verkündet eine Deckelung der EEG-Umlage auf 3,2 Cent/kWh sei nicht erforderlich, da die Umlage nicht weiter steigen werde. Jetzt wird sie nächstes Jahr mehr als doppelt so hoch sein. ![]() Krimiautor Berndorf schießt gegen Windkraft-Riesen - WOCHENSPIEGEL 04.06.201 " Pro Windrad wird ein Hektar Wald gebraucht, manchmal auch viel mehr..." ![]() Vertrag über den Erwerb von 39 Windenergieanlagen mit einer Leistung von 87,6 Megawatt geschlossen Thüga-Pressemitteilung vom 03.06.2013 |
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06.06.2013 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Es geht auch ohne EEG-Umlage - THE WALLSTREET JOUNAL DEUTSCHLAND 4.6.2013 Es sei Ziel des Herstellers, "Anlagen zu entwickeln, die Strom durch Effizienzvorteile zum Marktpreis herstellen können." Schaun mer mal, ob sich auch die Windverhältnisse in Deutschland, insbesondere im Süden effizient entwickeln. ![]() Das Windenergie-Land Baden-Württemberg
![]() Einachsige Darstellung: Sonnen- und Windstrom ergänzen sich - lautet eine häufig verbreitete Behauptung. Die Realität sieht anders aus: Wo viel Sonne scheint, da weht meistens wenig Wind. ![]() Die zweiachsige Darstellung
mit unterschiedlichen Maßstäben (links und rechts)
lässt für Baden-Württemberg den desaströsen
Einspeiseverlauf aufgrund des Mangels an Windenergie besser erkennen.
Datenquelle EEX und Bundesnetzagentur.
Wenn die Landesregierung
von Baden-Württemberg wirklich beabsichtigt, das Land unter
Nutzung des vorhandenen Windenergie-Potentials zum Windenergie-Land zu
machen, dann muss sie wohl mehr Wolken aufziehen lassen, damit der Wind
häufiger und kräftiger weht. Laut BW-Windenergieerlass sei
insbesondere der Ausbau der Windenergienutzung zentrales Ziel der
Landesregierung. Während den von Anfang Januar - Ende Mai
2013 2.623 Stunden erzielten die baden-württembergischen
Windkraftanlagen lediglich 177,9 Volllastsunden - 4,9 % Auslastung. So
sieht kostenträchtiger Aufwand, Material- und
Rohstoffverschwendung ohnegleichen aus. Die EEX-Daten lassen sich
auch im Hinblick auf die NULL-Megawattstunden auszählen: Es sind
ja nur schlichte 54,75 h, während denen in der oben genannten
Phase alle baden-württembergische Windkraftanlagen mangels Wind
keinen Strom einspeisten.
Über die angeblichen Vorzüge der Windenergienutzung informiert das Ministerium für Umwelt, Klima und Enegiewirtschaft Windenergie - Antworten "Als regenerativer Energieträger kann die Windenergie folglich zu einer dauerhaften Reduktion von Energieimportabhängigkeit beitragen" - lautet eine der Falschaussagen. Denn mit Einführung der EEG-Stromerzeugung sind die Einfuhren für Energieträger aus Biomassen - Bio-Ölimporte aus Südseeländern und Pellets aus Nordamerika - erheblich gestiegen. Und je höher die Windkraftanlagen, desto geringer der 'Druck auf die Landschaft' lautet eine weitere dummdreiste Aussage. Potentiale sind nützlich für Projektierer und Landverpächter. Ob sie sich auch für Betreiber wie Energiegenossenschaften rentieren, dürfte schon in den Sternen stehen. Welcher konkrete Nutzen für die Menschen als Stromverbraucher mit all den teuren Anlagen samt den daraus resultierenden Folgekosten dabei heraus springt ... nun, das spielt für die Politik doch keine Rolle, oder? Otto Normalo hat sich geflissentlich darauf einzustellen, wie viel CO2 mit den EE-Potentialen angeblich eingespart wird und nicht, was er dafür bezahlen muss. |
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04.06.2013 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Klaus Hart Brasilientexte Umweltschützer wenden sich gegen "saubere Energie" - von der Zeitung ironisch in Anführungszeichen gesetzt. Bei uns stellt sich da generell längst die Frage: Was ist 'saubere' Energie und wer sind die 'Umweltschützer'? Der "Google-Dolmetscher" bietet eine notdürftige Übersetzung des portugiesischen Textes an. ![]() Solarenergie bei Dauerregen praktisch nutzlos Eine ganz neuartige Erkenntnis - oder? Das gegenwärtig in Deutschland installierte Solarpotential beträgt 33.409 MW und hat einen Wert von mehreren hundert Milliarden Euro. Doch bei Dauerregen ist es 'praktisch nutzlos'. Unsere Regierung möchte dieses zu vielen Stunden nutzlose Potential noch bis auf 52.000 MW aufstocken. Der Energiewende - und nicht dem Volk, bzw. dem Stromverbraucher - zuliebe. |
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03.06.2013 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Im Jahr 2002 war das Geschrei darüber erheblich, dass die damaligen Überschwemmungen eine Folge des Klimawandels seien. Nun soll gemäß § 1 EEG der Einsatz von Strom aus erneuerbaren Energien das Klima schützen. Wieviel Klimaschutz hat nun der exorbitant teure Einsatz von erneuerbaren Energien bisher bewirkt und weshalb wurden wieder ganze Landstriche überschwemmt, teilweise mehr als 2002? Offenbar sind die bisherigen EEG-Anstrengungen nicht ausreichend und Deutschland wird sich noch deutlich mehr anstrengen müssen. Damit es derartige 'klimabedingte' Überschwemmungen nicht mehr gibt! |
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01.06.2013 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Grüne Naturstromtechnik - was taugt sie für die allgemeine Stromversorgung und für den Strom-Endkunden? Eine kleine Analyse über den Nutzen der Einspeisung aus Wind- und PV-Technik als Einzelanlagen und als 'Kombi-Kraftwerk'. Solar-
und Windkraftanlagen würden sich 'besser als gedacht'
ergänzen. Aber wer hat da was gedacht? Und wie viel besser
als was?
![]() Trendverlauf: Grüne Linie - Wind; rote Linie - Solar Das solare Potential hat seinen diesjährigen (evtl. einzigen) Höhepunkt bereits überschritten. Die rote Linie neigt sich ab Mitte Mai nach unten. Tabelle: Einzeleinspeisung von Wind- und PV-Technik in Relation zu einander
![]() Trendverlauf - braune Linie: Im Vergleich zu der Einzeldarstellung der Wind- und Solareispeisung im Diagramm weiter oben wird hier bei der Summendarstellung der Wind- und Solareinspeisung eine gewisse Vergleichmäßigung der in das Netz eingespeisten Leistungen erkennbar. Deutschland: Wind- und Solareinspeisungen in zeitgleicher Summendarstellung während der Laufzeit vom 01.01.2013 bis 31.05.2013 = 3.623 h
In zeitgleicher Summe (Wirkung) ergänzen sich Wind-
und Solareinspeisungen dahin gehend, dass der Auslastungsgrad des
schwächeren Gliedes: solar = 8,11 % - den Auslastungsgrad des
stärkeren Gliedes: Wind = 17,35 % - nach unten zieht.
Der gemeinsame (kombinierte) Auslastungsgrad liegt dann bei
12,5% des installierten Wind- und Solarpotentials. Quelle der Wind- und Solardaten: EEX.com
Wetterbedingter Ausfall und mangelhafte Einspeisungen mit Leistungen unter 5.000 MW - bezogen auf die Laufzeit von 3.623 h (01.01.2013 - 31.05.2013):
Kombi-Einspeisung aus Wind + Solar mit Einspeiseleistungen unter 5.000 MW: 1.553,75 h / 3.623 h = 42,9 % der Laufzeit. PV-Einspeisung mit Einspeiseleistungen unter 5.000 MW, einzeln einspeisend: 2.852,5 h / 3.623 h = 78,7 % der Laufzeit. WEA-Einspeisung mit Einspeiseleistungen unter 5.000 MW, einzeln einspeisend: 2.225,25 h / 3.623 h = 61,4 % der Laufzeit. Die mangelhafte Einspeiseuntergrenze von 5.000 MW wurde gewählt, um einerseits den wetterbedingten Mangel und andererseits auch mal den Eigenbedarf samt Standbybetrieb des gesamten deutschen Wind- und Solarstrompotentials samt seinen lokalen und ferngesteuerten Leitsystemen zu berücksichtigen. Fazit: Kombiniert man eine schlechte Energieproduktion mittels Windkraftanlagen mit einer noch schlechteren Energieproduktion mittels PV-Technik, dann lässt sich zwar eine gewisse Vergleichmäßigung der Einspeisesituation erkennen - ersichtlich aus den oben dargestellten Trendlinien - der Gesamtwirkungsgrad sinkt aber unter den der besseren Maßnahme. Ersichtlich wird aber auch, dass sich das installierte EEG-Potential - der Aufwand - verdoppeln oder vervielfachen lässt, was aber nicht dazu führt, dass sich der daraus zu gewinnende Ertrag ebenso verhält. Welcher sich zudem auch noch in jeder Jahreszeit ändern kann. Das propagierte Wind- und PV-Kombikraftwerk ist lediglich ein weiteres, systembedingtes Geschäftsmodell plus eines weiteren energetischen Aufwandes samt Kosten vor der Lieferung der Ware 'Kilowattstunde' an den Endkunden, aber ohne jeglichen Verbrauchernutzen. Ende der Studie ![]() Deutschland entkam nur knapp dem Strom-Blackout "Ein Bericht der Bundesnetzagentur an ihren politischen Beirat enthüllt, wie wackelig es mittlerweile um die Energiesicherheit bestellt ist. Ende März sei es nur mit starken Eingriffen in den Kraftwerksbetrieb gelungen, einen Blackout abzuwenden." Zitat eines Kommentars: "Je mehr Zufallsstrom ins Netz kommt, desto zufälliger wird die Stabilität des Netzes. Jeder Fachmann weiß das und kann das sachlich begründen, ganz gleich, was uns politische Trolle aller Parteien über den Segen der Energiewende erzählen. Alle Aussagen der Politiker kann man getrost in die Tonne stampfen, leider müssen wir diese Schwachköpfigkeit bezahlen nach der nach oben offenen Energiewendescala. Der Geruch der Energiewinde wird immer unerträglicher uns stinkt bereits zum Himmel. Demagogenstrom. " ![]() Anmerkung: Statt die Energieversorgung eines Landes sukzessive den sich ändernden Bedürfnissen anzupassen, wurde sie von Politikern mit dem misteriösen Enddatum 2050 beschlossen. Und wenn auf dem Weg dahin Probleme auftauchen, dann sind immer andere Schuld. Und wer stellt schon mal riesige, kostspielige Windparks ins Meer ohne eine gleichzeitig fertige Stromleitung ans Land? Vorreiter und Vorbild Deutschland! |
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